Posts Tagged ‘Germany’

This will be the last post for a little while. On Tuesday I will move to Japan to start a “new Life” there. So it will probably take some time until I have time to post new pictures or stories. However in order to make the waiting more bearable I share with you some special macro pictures. Me and my friend Elisa went on a little garden-safari. We ‘discovered’ many different wild creatures but one animal in particular turned out to be quite photogenic. Enjoy the close-ups of the most terrible and horrifying creature in the whole of Germany: The SPIDER

Dies wird der letzte Eintrag für eine kleine Weile sein. Am Dienstag werde ich nach Japan “umsiedeln” um dort mein neues Leben anzufangen. Es wird deshalb ein bisschen dauern bis ich wieder Zeit für neue Fotos oder Geschichten haben werde. Nichts desto trotz möchte ich euch das Warten noch ein bisschen erleichtern und hab deshalb ganz besondere Makro Bilder hochgeladen. Ich und meine Freundin Elisa sind auf eine kleine Garten-Safari gegangen. Wir haben viele wilde Kreaturen endecken können, aber ein Tier war besonders fotogen. Lehnen Sie sich zurück und genießen sie die Nahaufnahmen der schrecklichsten und furchteinflößesten Kreatur Deutschlands: Die SPINNE

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Germany is one of the biggest exporting nations in the World. In fact only China, with its 1.258 billion people more, has managed to produce and export more.  Every day we are surrounded by German goods: Cars from Mercedes, BMW or Audi, Medicine from Bayer, Technology from Siemens or Gummibears from Haribo. But beside of all these many different products and brands ‘made in Germany’ there is one export in particular, that can be found all around the World. Its success, rather than being based on its quality or technological level, is mainly based on its pure cultural and traditional German character. The export I am talking about is the German Christmas Market. (more…)

Seeing the German President and the Japanese Crown Prince –
ドイツの大統領と皇太子徳仁親王あいました

Ich war am Sonntag auf einem deutschen Fest in Tokio. Zusammen mit ein zwei japanischen und taiwanesischen Freunden, die alle sehr gut Deutsch sprächen können, hab ich mir ein wenig deutsche Kultur angeguckt. Auf dem Fest waren auch Bundespräsident Wulff und der japanische Kronprinz Naruhito.

I saw the German President and the Japanese crown prince Naruhito on a German Festival in Tokyo.

 ドイツの大統領と(皇太子徳仁親王見ました。

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by Jan Tzschichhold

Everybody knows that there exist strong economic ties between China and Germany, the world’s top two exporters and respectively the second and fourth strongest economies in the world. Approximately 3 months ago, both countries signed deals worth more than $15 billion. German Chancellor Angela Merkel and Chinese Premier Wen Jiabao set a target of doubling annual trade between the two countries by 2015. Historically, Germany’s relationship with China extended beyond solely economics, and this is still true today. There are various example of how German culture has impacted China and its population. (more…)

von Jan Tzschichhold

Ein Jahr in Japan leben! Diesen Traum habe ich schon seit ich mich nach einem Zweiwöchigen Deutsch-Japanischen Austausch in das Land verliebt hatte. Es war nicht nur die Verbindung zwischen Tradition und Moderne, die von so vielen Reiseführern und Japan-Büchern beschrieben wird, sondern es war der tiefe Respekt gegenüber den Mitmenschen was mich an Japan und seinen Bewohnern so begeistern hatte. Nach meinem Schulabschluss wollte ich dann sofort mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Japan absolvieren, bin dann jedoch irgendwie in Mexiko für ein Jahr gelandet. Wenigsten im Ausland, das war schon mal ein Schritt in die mehr oder weniger richtige Richtung.

Danach wollte ich es dann aber richtig machen um habe ein Studium in England angefangen, dass sich mit Internationalen Beziehungen und speziell Japanischer Politik befasst. Und nun nach zwei Jahren Grundstudium ist es endlich so weit, ich werde ein Jahr lang an der Waseda Universität in Tokio studieren. Obwohl sich die allgemeine Freude und Unterstützung vieler meine Verwanden und Bekannten seit dem Tsunamiunglück im März vielfach in Besorgnis und Bewunderung meines Mutes gewandelt haben, bin ich selber sehr aufgeregt und kann es kaum glauben, dass Japan bald schon in greifbarer nähe ist. (more…)

by Carmen Cuesta Roca

(I asked Carmen when she stayed in Berlin what her best Memory of Berlin is: that is what she told me…)

It would be impossible for me to sum up all my memories of Berlin in one paragraph, so I am choosing just one that stands out. I’ve chosen it not because it was necessarily the best moment, nor the craziest story of my stay, but because when I experienced it, I thought to myself, „This is it. This is Berlin, and how I will remember it forever. The moment was a Sunday afternoon spent at Mauerpark, one of Berlin’s most famous flea markets. It resides on a street once separated by the Berlin Wall, but today, it is a completely different picture: one of multicultrality, of freedom and of pure happiness. Sitting on the step, with the (in)famous karaoke in full swing, beer in hand, the sun shining and the Fernsehturm glistening on the horizon, I realised how much everyone, myself included, loves the city. Those who were daring enough to brave the microphone all sang their songs, and whether they voiced it or not, it was clear who their songs were dedicated to. Berlin. Berlin, you have given me so much joy, and although vowing never to sing karaoke again after a blurry incident back at uni, I am tempted to (forgetting how much I resemble a strangled cat) sing my heart out for you…

Check out Carmen’s Blog

(Picture: mauerpark.info)

von Jan Tzschichhold

Das japanische Erdbeben, in dem zehntausende Menschen ums Leben kamen und das mehrere Kernschmelzen im Fukushima Daiichi Kernkraftwerk verursachte, stellte eine solch zerstörerisches Unglück dar, dass seine Ausmaße weit über Japan hinausreichten. Besonders ein Land, auf der anderen Seite der Welt, mehr als 9000 km weit entfernt, schien von den Geschehnissen im fernen Osten auf den Kopf gestellt. Massendemonstrationen, Verkaufsanstiege von Jod-Tabletten und die panische Entscheidung 7 funktionierende Kernkraftwerke abzuschalten, waren nur einige der Reaktionen der Regierung und auch der Bevölkerung Deutschlands.

Seit dem Unglückstag, dem 11. März, sind nun schon einige Monate vergangen und noch immer scheint das Japanische „Strahlengespenst“ in den Köpfen der Deutschen umher zu spuken. In wenigen Tagen werde ich mein Auslandsjahr in, und nun haltet euch fest, Tokio anfangen. Unglücklicherweise jedoch hat sich seit dem 11. März hat die Allgemeine Freude und Unterstüzung vieler meine Verwanden und Bekannten in Besorgnis und vielleicht gerade noch Bewunderung meines Mutes gewandelt. Diese allgemeine Apathie und Angst gegenüber Japan hat sich bis zum heutigen Tag wenig geändert aus dem einfachen Grunde heraus, dass sich die allgemeine Strahlenhystery und die selbstgemachte allumgebene Verseuchungsgefahr noch nicht aus dem deutschen Verständnis gelöst haben. Ich bin nicht mutig nur weil ich nach Japan gehen, sondern ich bin rational und vor allem handele ich mit einem gesunden Menschenverstand der die neuesten Informationen berücksichtigt. (more…)