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It’s been now about half a year since my last update and I have to say, balancing work, live and on top a blog is a tough thing!

BUT, I AM BACK (once again). Und ich bin gekommen um zu bleiben…

And a fresh start requires a new perspective: I give you Paris and my favourite impressions from my little trip to this beautiful place.

Tokyo Skyline

From today a new Photo Gallery on Global Echos will make it much easier to access most of my photos. The Gallery is divided in two sections. In the section Photo Projects I will show you the newest shots from my DSLR. It will include Macros, Nightshots, Lanscapes and anything arty. Travel Pictures on the other hand gives an overview of the best photos that I took while I was travelling. Have a look at both Galleries and tell me what you think.

Photo Projects

Photo Projects

Vom heutigen Tag and gibt es eine neue Foto Gallerie auf Global Echos, welch es viel einfacher machen wird, sich Fotos anzugucken. Die Gallerie ist in zwei Sektionen unterteilt. In Photo Projects könnt ihr euch die neuesten Fotos meiner Spiegelreflex Kamera angucken. Diese Sektion beinhaltet unteranderem Makros, Nachtaufnahmen, Lanschaftsfotografien und alles künstlerische. Auf der anderen Seite zeigt die Rubrik Travel Pictures die besten Fotos, die ich auf Reisen geschossen habe. Guckt euch beide Galerien an und sagt mir was ihr denkt.

Finally I made it! After years of taking pictures with a super handy compact camera I am now the proud owner of a brand new DSLR camera. And as soon as I unwrapped my beautiful Pentax K-30 (no Nikon, Canon or Sony…sorry guys) there was an imminent question in my mind. How do a I make this baby work and why does it have so many questions. I am pretty sure that you realize now: I am an absolute rookie. So for more than a week I was reading books about Pentax and DSLR in general. And of course I was exploring my backyard.

From the quality you will see that my lenses and my technique need much more improvement but hey nobody was born perfect, right! And I am kind of counting on the almighty Internet-community the give me tips and advices, so that one day I will take beautiful pictures.

So far, I concentrated on macro pictures and tried to take photos of the night sky (weeeell, more or less succeeded). However in a couple of days I will move to Japan and hope to capture more urban landscape.

Please feel free to advice, comment and criticize.

 

(To read the article in English click here!) 

Nur ein einziger Monat in 4 verschiedenen Ländern ist definitiv nicht genug um einen tiefen Eindruck in alle Aspekte der Gesellschaft der einzelnen Länder zu gewinnen. Doch auch wenn ich nur an der Oberfläche dieser interessanten und oft sehr mysteriösen Kulturen kratzen konnte, war ich dennoch in der Lage eine Menge außergewöhnlicher Menschen kennen zu lernen. Jeder einzelne von ihnen war sehr verschieden und zugleich doch vereint in einer tiefen Freundlichkeit, die sie mir entgegenbrachten. So habe ich es nicht nur geschafft 15 meiner Freunde in ihren eigenen Ländern zu besuchen, sondern ich war auch glücklich genug ein zu Hause und eine Familie an jedem Ort zu haben, bei der ich einher kehren konnte. Dies ermöglichte es mir einen tieferen Einblick in die Kultur, das Familienleben und die Traditionen der einzelnen Länder zu haben, was mir niemals als „normaler Tourist“ möglich wäre. Anstatt der normalen „Lonely Planet“ Rute zu folgen, hatte ich lokale Experten, die mir ihre Lieblingsrestaurants, -tempel und -plätze zeigten und durch die ich sogar noch mehr interessante Menschen kennen lernen konnte.  

Meine Reise begann in Bangkok, eine Stadt, die wie ein riesiges Ameisennest wirkt. Menschen sind überall: auf den Bürgersteigen, der Straße und auf dem Wasser…einfach überall; und du bist in der Mitte von ihnen, wie ein kleiner verlorener Käfer, der nicht wirklich zu den anderen gehört. Was mich am Meisten an Bangkok beeindruckte, sind die Englischfähigkeiten der Menschen. Wenn man in Japan lebt, ein Land mit einem der höchsten Bildungsgrade der Welt, kann es trotzdem sehr schwer sein sich ohne Japanischkenntnisse verständigen zu können. Obwohl Japaner sehr viel Englisch in der Schule lernen, ist die Mehrheit nicht in der Lage sich in der Weltsprache zu unterhalten. In Bangkok jedoch haben die Menschen realisiert, dass man eine Menge Geld mit Ausländern machen kann. Viele der „ungebildeten“ Billigarbeiter in Thailand können deshalb viel besser Englisch sprächen, als die hochbezahlten, gut ausgebildeten Geschäftsmänner in Japan. Eine Tatsache die mich sehr überraschte. In Bangkok hatte ich dann wahrscheinlich die tiefsten Gespräche mit einem Schneider aus Nepal, der einen Anzug für mich an fertigte. Während er an meinem hervorragenden Anzug arbeitete lernte ich viel über sein Leben, warum er nach Thailand kam und weshalb Bollywood-Filme die besten Filme der Welt sind. 

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Vergiss alles was du über Städte zu glauben dachtest. London, New York, Rom; das sind Städte der Vergangenheit, dessen Bedeutung von den neuen Mega-Metropolen in Ostasien in den Schatten gestellt wird. Ob man die geschäftigen Straßen Bangkoks , die grellen Lichter Macaus, die Bienenstock ähnlichen Apartmentkomplexe Seouls, das überholspurartige Leben Hongkongs, die durchweg geöffneten Geschäfte Taipeis oder einfach nur die monströsen Ausmaße Tokios nimmt; nichts auf der Welt ist vergleichbar. Ein einzelner Tag alleine reicht schon aus um zu realisieren, dass “Westliche” Kulturen und im Besonderen “Westliche” Städte Jahre und manchmal sogar Jahrzehnte hinterher hinken. Zu recht trägt Ost-Asien das Label “Entwicklungsregion”, da hier wirklich noch Entwicklung statt findet, während Europa in einen tiefen Schlaf aus Stagnation und Status-quo fällt. Um meine Ansicht ein bisschen besser verstehen zu können, teile ich hier meine Erfahrung und meine Bilder, welche ich während meiner einmonatigen Ost-Asien Reise gemacht haben. In dieser Zeit habe ich Bangkok, Taipei, Seoul, Macau und Hong Kong besucht. Falls ihr einen tieferen Einblick in Tokio haben wollt, seht euch bitte meine älteren Artikel an, im Besonderen über Tokio’s Skyline.

Bangkok

Es ist eine chaotische Stadt. Motorräder, Mopeds, Roller, Autos und Rikschas fahren wie verrückt die Straßen entlang, sodass man lieber um sein Leben rennt, wenn man die Straße heil überqueren möchte. Neben wunderschönen goldenen Tempeln (ihr könnt mehr darüber in meinen Artikel über Tempel lesen) wird die Stadt vor allem von flachen und zerbrechlichen Gebäuden beherrscht. Die wenigen Hochhäuser, die es gibt, sind vor allem luxuriöse Apartments oder Hotels in der nähe des Flusses, welcher auch eine der Haupttransportationsstraßen ist. Oft sind diese Hochhäuser

 direkt in kleinen schäbigen Nachbarschaften angesiedelt, was der Stadt als solches einen interessanten heterogenen Charme gibt. Aufgrund des Mangels an Neonreklamen ist die Stadt selber nicht so erstrahlt wie seine Ost-Asiatischen Nachbarn, aber dafür gibt es kaum einen besseren Platz für atemberaubende Sonnenuntergänge.

Taipei

Ich muss gestehen: von allen Orten in Ost-Asien, hab ich mich vor allem in Taipei verliebt. Die gesamte Infrastruktur ist sehr ähnlich zu Tokio. Ähnliche Gebäude, ein ähnliches U-bahn System (nur sehr viel kleiner) und sogar ähnliche Geschäfte und Shopping-centers. Was mich jedoch besonders beeindruckt hat war vor allem die Menschen (ihr könnt mehr darüber in meinem Artikel über Ost-Asiatischen Menschen lesen) und der Preis. Im Vergleich zu Tokio bekomme ich den selben Lebensstandart, manchmal sogar besser, für einen viel kleineren Preis. Fahrkosten, Essen und soziale Aktivitäten kosten meist nur die Hälfte des Preises in Japan und man kann des weiteren einen perfekten Mix aus japanischer und chinesischer Kultur erleben. Besonders einer Erwähnung wert, sind die super lang geöffneten Nachtmärkte und das beeindruckende Taipei 101 (welches angeblich 101 Etagen hat). Beides sind die Wahrzeichen der Stadt. 

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早稲田大学

(you can click on each picture for a bigger view – Man kann auf jedes Bild klicken um eine größere Ansicht zu erhalten)

The Waseda University is one of the most prestigious Universities in Japan. It was founded byShigenobu Okuma (left picture) in 1882 and is especially famous for its excellent School of Political Science and Economics. The University can look back on a variety of influential alumni including seven of Japan’s Prime Minister (Yushihiko Noda, the current Prime Minister is one of them). Waseda has more than 50,000 students and about 4,000 international students, but it seems that I am the only German one in my particular exchange program.

Die Waseda Universität is eine der renommiertesten Universitäten in Japan. Sie wurde 1882 von Shigenobu Okuma (linkes Bild) gegründet und ist besonders für ihre ausgezeichnete Schule für Politische Wissenschaften und Wirtschaft berühmt. Die Universität kann auf eine Vielzahl von einflussreichen Absolventen zurückblicken, einschließlich sieben Japanischer Primierminister (Yushihiko Noda, der amtierende Primierminister ist einer von ihnen). Waseda hat mehr als 50.000 Studenten und um die 4.000 internationale Studenten, aber es scheint, dass ich der einziege Deutsche in meinem besonderen Austauschprogramm bin.

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